Ständig müde?

Wenn Sie sich ständig müde und schlapp fühlen, kann dies viele Ursachen haben. Ziehen Sie am besten einen Arzt zu Rate. Liegt keine schwere Erkrankung vor, bekommen Sie einige Auslöser für Müdigkeit durchaus selbst in den Griff.  Grundlage für einen erholsamen Schlaf ist nicht zuletzt ein passendes Bett.

Mögliche Ursachen ständiger Müdigkeit

Schlaf

Lerchen- oder Eulen-Typ

Schlafmangel

Schlafstörungen

Ernährung

Flüssigkeitsmangel

Nährstoffmangel

Umwelt

Schlechte Luft

Schadstoffe

Psyche

Psychische Erkrankung

Stress

Physis

Wachstumsphase

Wechseljahre

Übergewicht

Bewegungsmangel

Niedriger Blutdruck

Innere Erkrankung

Krebs

Chronische Erschöpfung

Narkolepsie

Medikamente

Lerchen- oder Eulen-Typ?

Kommen Sie morgens schwer in die Gänge? Dann sind Sie womöglich ein Eulen-Typ. Die innere Uhr tickt bei Eulen langsamer als bei morgens aktiven Lerchen. Klingelt der Wecker während des Tiefschlafs, sind Eulen noch müde. Chronobiologen raten deshalb, den Wecker eine halbe Stunde früher zu stellen, um die Phase des Leichtschlafs zu erwischen. Professionelle Hilfe verspricht ein Schlafphasenwecker. Sanftes Wecken ermöglicht alternativ ein Lichtwecker mit simuliertem Sonnenaufgang.

Schlafstörungen

Personen mit Schlafapnoe, also nächtlichen Atemaussetzern, fühlen sich ständig müde. Abhilfe können Atemmasken schaffen.  Zu Schlafmangel führen oftmals Einschlaf- oder Durchschlafstörungen. Dauerhaft mindern sie die Konzentration und Leistungsfähigkeit. Die Schlafstörungen können unter anderem stressbedingt sein oder aufgrund einer falschen Matratze entstehen. Nur wer sich im Bett wohlfühlt, schläft tiefer und erholsamer. Zu tiefes Einsinken, eine zu harte Matratze sowie Wärme- und Feuchtigkeitsstau stören den Schlaf. Ergonomisch optimal und tiefentspannt liegen Sie in einem Wasserbett. Die Temperatür können Sie im Wasserbett individuell einstellen.

Atemaussetzer beim Schlafen können zu Tagesmüdigkeit führen. Abhilfe schafft eine Atemmaske.

Stress und Depressionen

Psychische Belastungen beeinflussen Nervenströme im Gehirn und somit den Hormonhaushalt und das Immunsystem. Stresshormone werden ausgeschüttet, die den Blutdruck erhöhen. Der Körper arbeitet auf Hochtouren und findet keine Entspannung. Bewusst Probleme angehen und Entspannungsübungen verbessern den Schlaf.

Nährstoffmangel

Ein weiterer Grund für ständige Müdigkeit kann ein Mangel an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen sein. Insbesondere Frauen leiden durch die Menstruation zum Teil an Eisenmangel. Lassen Sie dies vom Arzt abklären. Am Markt sind zwar Eisen-Präparate frei erhältlich, doch ein Zuviel an Eisen schadet dem Körper. Desweiteren kann sich ein Mangel an Vitamin B12, Magnesium oder Kalium auf die Leistungsfähigkeit auswirken.

Innere Erkrankung

Müdigkeit kann darüber hinaus ein Zeichen einer inneren Erkrankung sein. Dazu zählen zum Beispiel Anämie, Herzinsuffizienz, Leukämie, Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes. Hier gilt es, die Grunderkrankungen zu behandeln.